Verwendungsnachweis für Einzelmaßnahmen

gefördert über Weiterleitungen im Rahmen des Bundesprogrammes Demokratie Leben!

Angaben zum Projektträger (Antragstellenden)

Antragsteller / Organisation
ELSTER spezifischer Wert, welcher die Rechtsform einer nicht natürlichen Person angibt, wenn diese Inhaber des zugrunde liegenden Steuerkontos ist.
Unterschriftsberechtigte Person
Angaben zum Projekt
Bewilligter Projektzeitraum

Sachbericht

Mit dem Sachbericht geben Sie insbesondere Auskunft über das erzielte fachliche Ergebnis Ihres Projektes. Der Sachbericht dient damit als Grundlage zur Prüfung, welche Maßnahmen zur Erfüllung des Zuwendungszwecks ergriffen wurden und inwieweit der mit der Förderung angestrebte Erfolg erfüllt worden ist.

Bitte beschreiben Sie den Erfolg des Projektes

Inhalt, Ablauf, Ziele) unter Einbeziehung der dafür notwendig gewordenen Ausgaben (Projektbericht mit Nennung/Kurzbeschreibung der wichtigsten Ausgabenpositionen

Zahlenmäßiger Nachweis

Darstellung der Gesamtfinanzierung (Ausgaben- und Einnahmen)

Mit diesem Formular berichten Sie über die Verwendung der weitergeleiten Fördermittel für Projekte im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.

Bitte tragen Sie die tatsächlichen Projektkosten (Ausgaben) sowie die zur Abrufung gebrachten Fördermittel sowie sonstige Einnahmen (Einnahmen) vollständig ein.

 

Beachten Sie, dass die Projektkosten, die beantragte Fördersumme nicht übersteigen darf.

Beantragen Sie deshalb nur so viele Fördermittel, wie nötig. Geben Sie ggf. z.B. weniger Teilnehmende als erwartet an.

Projektkosten

falls notwendig

Kalkulation der Fördermittel

Die Förderung erfolgt auf Grundlage der geltenden Förderrichtlinien und kann über Teilnehmendenpauschalen sowie Honorarpauschalen erfolgen.

 

Für die Kalkulation gelten folgende Pauschalen:

  • Teilnehmendenpauschale:
    • 44,44 € pro teilnehmender Person
  • Referierendenhonorar:
    • 600,00 € pro Referent & Veranstaltungstag
  • Vorbereitungspauschale:
    • 80,00 € pro Vorbereitungsstunde
Folgende Unterlagen liegen dem Verwendungsnachweis bei:

nach Aufforderung des Federführenden Amtes

Einnahmen

Muss mit der Summe der gesamten Projektkosten übereinstimmen.

Bankverbindung zur Kostenerstattung

Bitte Kontoinhaber in der richtigen Schreibweise angeben.

Schlusserklärung

1. Begründung des Förderabrufs:

Dem / der Antragssteller:in liegt für seine o.g. Projekt im Rahmen des Förderprogrammes „Partnerschaft für Demokratie“ für den o.g. Zeitraum ein durch das Landratsamt Kulmbach ausgestellter Bewilligungs-/Zuwendungsbescheid vor. Dieser enthält die Zusage zur Übernahme von Projektkosten, welche durch die Umsetzung des o.g. Projektes für o.g. Zeitraum entstanden sind.

2. Bestätigung:

Als unterschriftsberechtigte:r / satzungsgemäße:r Vertreter:in des/r Antragstellers:in bestätige ich, dass die voranstehenden Angaben der Wahrheit entsprechen und vollständig sind.

Die Ziele des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ sowie die Leitfäden zur Antragsstellung, Öffentlichkeitsarbeit und Abrechnung habe ich zur Kenntnis genommen.

Die beantragten Mittel wurden wirtschaftlich und sparsam verwendet. Die Begründung des tatsächlichen Förderbetrags richtet sich nach den tatsächlichen Projektkosten, die durch Belege nachgewiesen werden.

3. Vorgaben zur Öffentlichkeitsarbeit

Bei Veröffentlichungen und Verlautbarungen aller Art (z. B. Pressemitteilungen, Druckerzeugnissen, Arbeits- und Werbematerialien) ist in geeigneter Form auf die Förderung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hinzuweisen (siehe Merkblatt Öffentlichkeitsarbeit – bindend!). Veröffentlichungen müssen im Vorfeld durch das Federführende Amt freigegeben werden!

4. Demokratieerklärung

Der Projektträger verpflichtet sich mit seiner Unterschrift, sich zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland zu bekennen und eine den Zielen des Grundgesetzes förderliche Arbeit zu gewährleisten.

5. Gewährleistung von Gender-/Diversity-Mainstreaming/Inklusion

Er verpflichtet sich weiterhin vorbehaltlos zur Einhaltung und Berücksichtigung der Leitlinien zum Gender-Mainstreaming, Diversity Mainstreaming und zur Inklusion. Gender Mainstreaming bezeichnet eine (politische) Strategie, die auf die Realisierung von Geschlechtergleichstellung oder -gerechtigkeit ausgerichtet ist und "bei allen gesellschaftlichen und politischen Vorhaben die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern" einbezieht. Der Ansatz "basiert auf der Erkenntnis, dass es keine geschlechtsneutrale Wirklichkeit gibt, und Männer und Frauen in sehr unterschiedlicher Weise von politischen und administrativen Entscheidungen betroffen sein können". Diversity Mainstreaming bezeichnet Strategien und Konzepte zum Umgang mit und der Anerkennung von Vielfalt. Sie zielen darauf, "die existierende Vielfältigkeit und die potentiellen Gemeinsamkeiten wahrzunehmen, zu verstehen, wertzuschätzen und nicht zuletzt optimal zu managen". Inklusion als Konzept des menschlichen Zusammenlebens ist auf die Ermöglichung gesellschaftlicher Teilhabe ausgerichtet. Sie zielt als Strategie darauf ab, "sowohl Formen der Exklusion aufgrund individueller Ausgangslagen abzubauen (z.B. Stigmatisierungen aufgrund eines "Migrationshintergrundes") als auch die sozioökonomischen und sozialpolitischen Rahmenbedingungen zu schaffen, um Benachteiligungen auszugleichen und Teilhabe zu ermöglichen".

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